Luft in der Heizung ?


Da haben Sie mühsam die Heizkörper entlüftet, doch schon kurze Zeit später durchdringt wieder ein penetrantes Geblubbere die heimische Stille. Gleichzeitig wird der ein oder andere Heizkörper oder die Fußbodenheizung nicht mehr richtig warm. Bevor Sie nun einen Gewaltakt gegen Ihre Heizungsanlage in Erwägung ziehen, möchten wir Ihnen unseren Problemlöser vorstellen.

 

Hier kommt die Lösung: Spirovent - Mikroblasen-Luftabscheider

"Spirovent" heißt der nützliche Helfer. Nein, das ist kein Mensch, der Ihnen täglich die Heizungsanlage entlüftet. Der "Spirovent" ist ein kleines Bauteil, das die in jeder Anlage entstehenden Micoluftblasen abscheidet. Er wird einfach in den Heizkreis-Vorlauf Ihrer Heizungsanlage eingebaut.

 

Spirovent


Spirovent Air (Luft)

Die Vorzüge des "Spirovent" Microluftblasen-Abscheider:

· Er entfernt dauerhaft und zuverlässig alle Luftblasen und Sauerstoff in Ihrer Heizungsanlage;

· Er besitzt keine störungsanfälligen Teile;

· Er ist wartungsfrei;

· Er garantiert volle Heizkreis-Pumpenleistung

Wie diese Luftblasen eigentlich entstehen, möchten Sie wissen?

O. k.. Dann starten wir eine kleine Exkursion ins Reich der Naturwissenschaften. Sind Sie bereit? Ja! Dann aufgepasst. Jetzt wird's physikalisch:

Die Luftblasenbildung in Ihrer Heizungsanlage beruht auf dem "Henryschen Absorptionsgesetz."

Dies besagt folgendes:
Bei Erwärmung bzw. Drucksenkung wird Luft in Form von Microblasen freigesetzt. So erreichen z.B. die Temperaturen im Kessel einer Heizanlage und an der Wand des Wärmetauschers hohe Temperaturwerte. An diesen Stellen bilden sich dann ganz kleine Luftblasen, die sogenannten Mikroluftblasen.
Das gleiche passiert auch beim Erhitzen von Wasser. Hierbei bilden sich ebenfalls an der Wand und dem Boden des Wassertopfes Luftblasen.
Oh Henry, wir danken Dir!

Na, jetzt wissen Sie wie die Blubberblasen entstehen.

 

Wie gelangen nun die Blasen vom Kessel in die Heizungsanlage?

Und warum wird der Heizköper nicht mehr richtig warm, fragen Sie sich?
Ganz einfach. Da das Wasser in der Anlage zirkuliert, wird ein Teil der Mikroluftblasen mitgeführt. Der Rest bleibt im Kessel, in der Pumpe, in den Leitungen und den Heizkörpern zurück.
Befinden sich die Bläschen in den Heizkörpern, so vernehmen Sie dies als lästiges Gluckern, welches an den Untergang der Titanic erinnert.
Befinden sich Luftblasen in der Heizkreispumpe, so arbeitet diese nicht mehr mit der vollen Leistung. Die Folge davon ist, dass in der Regel die vom Heizkessel am weitesten entfernten Heizkörper nur noch teilweise Wärme abgeben. Außerdem entstehen durch Luft in der Pumpe Schäden an den wassergeschmierten Pumplagern, welche die Lebensdauer der Pumpe erheblich verkürzt.

Ein Teil der Mikroluftblasen löst sich wiederum im Wasser, da dessen Temperatur sinkt. Die auf diese Weise absorbierten Mikroluftblasen gelangen wieder in den Kessel, wo sie durch Erhitzung erneut freigesetzt werden.
Dieser Vorgang wiederholt sich solange bis Sie
a) per Hand mühsam die Anlage entlüften oder
b) bis Sie sich einen "Spirovent" einbauen lassen, der diese Arbeit für Sie einfach erledigt.

So, jetzt wissen Sie genau warum bei Ihnen zuhause im Heizkörper solch' einzigartige Symphonien erklingen und was Sie dagegen tun können.

Was zu investieren ist? Je nach Größe für den privaten Einfamilien-Haushalt zwischen 90.- Euro und 200.-Euro/Stück zzgl. Einbaukosten.

Auch für die Warmwasser-Fußbodenheizungen bestens geeignet!


 

 
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